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Ortsfamilienbuch Bremen-Arbergen

Der heutige Bremer Ortsteil Arbergen ist der Standort des ehemaligen Kirchspiels Arbergen mit den früher dazu gehörenden ebenfalls bremischen Ortsteilen Hemelingen und Mahndorf sowie den jetzt niedersächsischen und zu Achim gehörenden Orten Uphusen und Bollen.

Viele Indizien sprechen dafür, dass der Ort schon in frühester Zeit besiedelt war und dass das Kirchspiel ehedem wesentlich umfangreicher gewesen sein könnte.

Ich hatte mich früher entschlossen, die Ortsfamilienbücher getrennt für die einzelnen Orte des Kirchspiels zu erstellen ( für Bollen, Mahndorf und Uphusen existieren sie ja bereits ), und mit diesem Ortsfamilienbuch für Arbergen selbst folgt jetzt das vierte, wobei es wie die anderen wieder zunächst nur überwiegend die Familien erfasst, die vor 1800 geheiratet haben bzw. die Personen, die vor diesem Datum erfasst sind.

Für die Zeit nach 1800 hatte ich bereits Excel-Dateien für das interne Verzeichnis der „Maus“ erstellt gehabt, welches auch ständig weiter geführt wird. Letzteres wird jedoch viel Zeit in Anspruch nehmen, weil die Bevölkerungszahl des Kirchspiels sich gegen Ende des 19. Jahrhundert geradezu explosionsartig vergrößert hat, vor allem wegen der Industrialisierung des Ortes Hemelingen, dessen Ortsfamilienbuch ich nun in Angriff nehmen werde.
 
Als Quelle dienten mir in erster Linie die Arberger Kirchenbücher, die ab 1663, anfangs allerdings lückenhaft, geführt wurden, Archivalien aus dem Staatsarchiv Stade, zahlreiche Querverweise auf  benachbarte Kirchspiele mit Arbeiten anderer Forscher, wie vor allem Ulrich Budler aus Achim, aber auch viele hilfreiche Informationen anderer Maus-Mitglieder.

Naturgemäß gab es viele Verbindungen zwischen den einzelnen Orten des Kirchspiels, weswegen ich immer entsprechende Verweise bei den betreffenden Personen gemacht habe.

Ich habe auch versucht, die erfassten Familien/Personen entsprechenden Höfen zuzuordnen, wobei mir die Arbeiten der leider schon verstorbenen Forscherkollegen Heinrich Martens, Arbergen, Hermann Bruns, Arbergen, und Egen Feldmann, Mahndorf, eine große Hilfe waren, ohne die ich dieses Unterfangen gar nicht hätte realisieren können. Dabei freue ich mich, die Arbeiten dieser Freunde durch zum Teil neue Erkenntnisse bereichern zu können und bedaure, dass sie das nicht mehr erleben konnten.

Diese Vorarbeiten können vielleicht später einmal jemandem nützen, der Höfefolgen für Arbergen erstellen möchte. Bei  Personen, die lange vor der Zeit der Kirchenbücher gelebt haben, habe ich oft auch den Stand ( Baumann oder Köther ) angegeben, obwohl das nicht gänzlich als gesichert gelten kann, da ich mich nur nach der Höhe der Abgaben orientiert habe, weil in den betreffenden Archivalien keine Standesbezeichnung angegeben war. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass im Laufe der Jahrhunderte bisweilen aus einem Bauhof eine Köthnerstelle wurde oder umgekehrt. Ganz sicher ist lediglich, dass die Anzahl der Feuerstellen vor dem 30-jährigen Krieg deutlich höher gewesen ist als nachher, und sich  erst allmählich dann wieder vergrößerte.

Auf eine Besonderheit möchte ich im Zusammenhang mit diesem Ortsfamilienbuch Arbergen noch hinweisen. Wegen des zentralen Ortes der Kirche selbst sind hier auch zahlreiche Personen/Familien erfasst, die „nur“ in Arbergen, aus welchen Gründen auch immer, geheiratet haben oder dort Kinder taufen ließen, obwohl sie eigentlich gar nicht hier
zu Hause waren. Viele Personen mögen aus dem benachbarten „reformierten“ Bremen gestammt haben oder sie befanden sich auf der Durchreise. Es finden sich aber auch sehr viele Soldaten wieder, möglicherweise als Quelle für andere Forscher, die schon lange nach der einen oder anderen Beurkundung gesucht hatten. Oder diese Familien gehörten eigentlich in benachbarte Kirchspiele, wo die Kirche oder der Pastor evtl. zum fraglichen Zeitpunkt nicht verfügbar waren.

Wie immer, bin ich für Hinweise auf etwaige Fehler wie auch für Ergänzungen jederzeit dankbar.

Bremen, im November 2012                                               Heinz Früchtenicht
 


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Heinz Früchtenicht


Die MAUS - Gesellschaft für Familienforschung e. V. Bremen