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Ortsfamilienbuch Rogonnen

1732 [1]

1785, 1818 [2]

1905 [3]

1927 [4]

1940 [5]

2017 [6]

Gollubien

Adl. Gollubien

Groß Gollubien

Gollubien, Gut

Friedberg

Golubie Wężewskie

Radzawen

Adl. Rdzawen

Rdzawen, Gut

Rostau, Gut

Gut Rostau

 

Barannen

Barannen

Barannen

Barannen/Barany

Barnen

Barany

Borcken

Borken

Borken

Borken/Borki

Borken

Borki

Czuckten

Czuckten

Czukten

Czukten/Czukty

Schuchten

Czukty

Czichen

Czychen

Czychen

Czychen/Ciche

Bolken

Cichy

 

Czychen, Amt

Czychen

Czychen, Gut

Bolken, Gut

Cichy

 

Czychen, Mühle

Czychen, Mühle

 

 

Cichy Młyn

Diebowen

Diebowen

Diebowen

Diebowen/Dybowo

Diebauen

Dybowo

 

Diebower Spitze

 

 

 

 

 

Fischerbude

Fischerbude

Fischerbude

Fischerbude

Budy

 

Girodberg

 

 

 

 

Gollubien

Gollubien

Gollubien

Gollubien

Friedberg

Golubie Wężewskie

 

Grapendorf

Grappendorf

Vw. Grappendorf

Vw. Kleinbolken

Cicha Wólka

 

Grendashof

Grindashof

Grindashof, Gut

Gut Kleinrogonnen

 

Griesen

Griesen

Griesen

Griesen/Gryze

Griesen

Gryzy

Haaschken

Haasznen

Haasznen

Haasznen

Haaschnen

Borki Zamoscie

 

Ilgenthal

Ilgenthal

Ilgenthal

Ilgenthal

Zawady Oleckie

Iurcken

Jurken

Jurken

Jurken/Jurki

Jürgen

Jurki

 

Kl. Rogonnen

Rogonnen, FH

F. Rogonnen/Rogony

F. Rogonnen

Rogojny

 

Kl. Sawadden

Kl. Sawadden

Kl. Sawadden

Kleinschwalgenort

Zawady Male

 

Kl. Schwalg

Kl. Schwalg

Kl. Schwalg

Kl. Schwalg

Szwałk

 

Kuchnia

 

 

 

 

 

Ludwigswalde

Ludwigswalde

Ludwigswalde

Ludwigswalde

Lodygi

Mahsuren

Masuren

Masuhren

Masuhren/Mazury

Masuren

Mazury

Neuendorff

Neuendorf

Neuendorf

Neuendorf/Nowa Wies

Neuendorf

Jabłonowo

Radzawen

Rdziawen

Rdzawen

Rostau

Rostau

 

Rogonnen

Rogonnen

Rogonnen

Rogonnen/Rogojnie

Rogonnen

Rogojny

Sawadden

Sawadden

Sawadden

Sawadden/Zawady

Schwalgenort

Zawady Oleckie

Gr. Schwalger S.

Schwalg

Schwalg, FH

F. Schwalg

F. Schwalg

Szwałk

Sokollcken

Sokolken

Sokolken

Sokolken/Sokołki

Halldorf

Sokółki

Stattzen

Statzen

Statzen

Statzen

Statzen

Stacze

 

Statzen, Mühle

Statzen, Mühle

 

 

 

Wensowen

Wensöwen

Wensöwen

Wensöwen/Wazewo

Eibenau

Wężewo

 

 

Annahof

Annahof

Annahof

Jablonowo

 

 

Hohenau

Hohenau

Hohenau

Zawady Oleckie

 

 

Könitzberg

Könitzberg

Gertrudenhof

Niemsty

 

 

Neu Statzen

Neu Statzen

Neu Statzen

 

 

 

Neusaß

Neusaß

Neusaß

Nowiny

 

 

Pilwung, FH

F. Pillwung

F. Pillwung

Pilwągi

 

 

Rogonnen, Gut

 

 

 

 

 

Rohmannsmorgen

Rohmannsmorgen

Rohmannsmorgen

Romanowizna

Tab. 1:  Orte und Wohnplätze im Gebiet des ehemaligen Kirchspiels Czychen
 
Die Taufregister 1800-1820 des Kirchspiel Czychen sind ursprünglich von Raymont Dorra erfasst und als Excel-Tabellen unter http://www.raymontdorra.info/ahnen/Czychen/kirchspiel_czychen.html ins Netz gestellt worden. Unter diesem Link findet sich auch eine ausführliche Beschreibung des Kirchspiels.

Seit der Auflistung durch Rose [9] im Jahr 1909 hat sich der Registerbestand drastisch verändert: Erhalten waren damals die Gesamtregister ab 1765, jetzt noch die Duplikate der Taufregister 1800-1865 und der Totenregister 1838-1865. Laut Grigoleit [10] sind die bis 1915 fehlenden Register im 1. Weltkrieg verlorengegangen, der Bestand ab 1915 dann gegen Ende des 2. Weltkriegs.

Für die Erstellung der Zivilstandsregister ab Oktober 1874 wurde das Gebiet des Kirchspiels Czychen zunächst in die Standesamtsbezirke Czychen, Haasznen und Statzen unterteilt, in denen 1944 noch die Standesämter Czychen und Statzen in Betrieb waren.  Es sind jedoch keine Zivilstandsregister für das Gebiet erhalten.  

Spezieller Dank gilt Cornelia Thielicke für ihre tatkräftige Unterstützung bei der fortlaufenden Erfassung der Registerjahrgänge ab 1820.
Aktueller Stand:  Taufen 1800-28, 1831-33.

Quellen:

[1] Suchodoletz, Samuel[?] von, Ein Theil der Aembter Barten, Gerdauen, Angerburg.., Karte ~1:100 000, 1732 [?]
[2] Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie des Königreichs Preußen - 1. Teil, Topographie von Ostpreußen, 1785, VFFOW, Sonderschrift 7;  Ortschaftsverzeichnis des Regierungs-Bezirks Gumbinnen, 1818, VFFOW Sonderschrift 48
[3] Kgl. Preuß. Statist. Landesamt, Gemeindelexikon für die Provinz Ostpreußen, 1907, VFFOW Sonderschrift 102
[4] Wojskowy Instytut Geograficzny Warszawa, 106 GRABOWEN (Grabowo), Karte 1:100 000, 1932
[5] Reichsamt für Landesaufnahm Berlin, Großblatt 30a: Rastenburg-Lötzen-Arys, Karte 1:100 000, Ausgabe 1941
[6] http://mapy.geoportal.gov.pl/imap/, 2017
[7] Evangelische Kirche Czychen (Kr. Oletzko), Kirchenbuchduplikat, 1800-1865, gefilmt durch: The Genealogical Society of Utah, 1970, 2 Mikrofilmrollen 35 mm, Filme 747014 + 747015, aufgenommen von Manuskripten in Bialystok;  https://familysearch.org
[8] Reymann, G. D., Oesfeld, C. W. von [Mitarb.] ; Handtke, F. [Mitarb.], Königl. Preuss. Gr. Generalstab, Verlag von C. Flemming, Glogau, Reymann's topographische Special-Karte von Central Europa 1:200 000 (1873), Kreis Goldap [Ausschnitt];  http://igrek.amzp.pl
[9] Rose, Richard, Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen Ost- und Westpreussens, Druck und Kommissionsverlag Gebr. Vogt, Papiermühle S.-A. 1909
[10] Grigoleit, Eduard, Neues Verzeichnis ostpreußischer Kirchenbücher, Ailringen, Kreis Künzelsau, 1958


 
Abb. 1:  Gebiet des Kirchspiels Czychen [8]


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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Bernd Brozio