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Ortsfamilienbuch Rosengarten

Das vor der Reformation gegründete Kirchspiel Rosengarten [1, 2] umfasste die folgenden Orte, Güter und Wohnplätze:

1732 [3]

1802 [4]

1905 [5]

1927 [6]

1940 [7]

2018 [8]

 

Amalienruh

Amalienruh

Amalienruh

Amalienruh

 

Deguhnen

Deyguhnen Vw

Deyguhnen

Deyguhnen

Deyguhnen

Dejguny

Doben

Doben/Dialbia

Doben

Doben

Doben 

Doba

 

 

Friedental

Friedental

Friedental

Suchodoły

   

Forsth. Mauerwald

F. Mauerwald

F. Mauerwald

Mamerki

   

Forsth. Mittenort

F. Mittenort

F. Mittenort

Tarławecki Róg

   

Forsth. Stein

F. Stein

F. Stein

Kamień

   

Forsth. Südenort

F. Südenort

O.F. Südenort 

Zacisz

Gr. Steinort

Gr. Steinorth

Gr. Steinort

Gr. Steinort

Steinort  

Sztynort

Griclack

Griesslack

Grieslack

Grieslack

Grieslack

Gryzławki

 

 

Georgenau

Georgenau

Georgenau

Jerzykowo

 

Dobische Insel

Kirsaiten

Kirsaiten-Insel

Kirsaiten-I.

Kirsajty

Kitzlick

Kittlitz

Kittlitz

Kittlitz Vw.

Kittlitz Vw.

Kietlice

Kl. Steinort

Kl. Steinorth

Kl. Steinort

Kl. Steinort Gut

Kl. Steinort Gut

Sztynort Mały

Kühn Orth

Kühnorth

Kühnort Vw.

Kühnort Vw.

Kühnort Vw.

Dziewiszewo

Labab

Labab

Labab

Labab Vw.

Labab Vw.

Łabapa

 

 

Mühle Labab

Labab WM

Labab Mühle

Łabapa

Langbrück

Langenbrück

Langbrück

Langbrück

Langbrück

Dłużec

 

Louisenstadt

 

 

 

 

Masehnen

Masehnen

Masehnen

Masehnen Dorf

Masehnen Dorf

Mażany

Pilwe

Pilwen

Pilwe

Pilwe Gut

Pilwe Gut

Pilwa

Pristanien

Przistanien

Pristanien

Pristanien

Paßdorf

Przystań

Rosengarten

Rosengarten

Rosengarten

Rosengarten

Rosengarten

Radzieje

 

 

Gut Rosengarten

Rosengarten G.

Rosengarten G.

Radzieje

 

 

Rosenhof

Rosenhof

Rosenhof

Róże

 

Sdorkowen

Sdorkowen

Sdorkowen

Dorkau

Sklodowo

Stawinck

Stawischken

Stawisken

Stawisken Gut

Teichen Gut

Stawiska

Steinhoff 

Steinhof

Steinhof

Steinhof Vw 

Steinhof  

Skrzypy

 

 

Ziegelei Steinort

Steinort Ziegelei

Steinort Ziegelei

Kamionek Wielki

Stobben/Pniewen

Stobben/Pienkowo

Stobben

Stobben Gut

Stobben Gut

Pniewo

 

 

Südenort

Südenort OF

Südenort OF

Zacisz

Tabersanck

Taberlack

Taberlack

Taberlack

Taberlack

Tarławki

 

Krug Upalten

Upalten

Insel Upalten

Insel Upalten

Upałty

 

 

Ziegelei Bargulla

Vargulla Ziegel.

Doben Ziegelei

Doba

 

Wiltfang

Wittfong

Wittfong Insel

Wittfong Insel

Litfąg

 

 

Ziegel. Mauerwald

 

 

Mamerki


Theoretisch befindet sich die Familienforschung im Gebiet des Kirchspiels Rosengarten in der glück- lichen Lage, dass die Kirchenbücher ab 1700 fast vollständig erhalten sind.  Zivilstandsregister wurden ab 1874 in den Standesämtern Rosengarten, Steinort und Doben geführt.   Die standesamtlichen Daten sind jedoch nicht vollständig erhalten, so fehlen zum Beispiel für Rosengarten die Geburten 1874-1902.  Die Lücken können zum Teil durch die bis 1944 weitergeführten Kirchenbücher gefüllt werden.

Für die Zeit 1770-1944 sind für die Kirchenbücher alphabetische Indexregister für Geburten, Heiraten und Beerdigungen vorhanden.  Während der Jahre 1750-1840 sind ausserdem Ortsindexregister für die Geburten erstellt worden.   Da die Kirchenbücher unlesbare Teile enthalten, können mit Hilfe der Indexregister in einigen Fällen die Namen der undeutlichen Stellen ergänzt werden.

Im Jahr 1938 waren die damals erhaltenen Kirchenbücher mit unterschiedlicher Technologie zweimal verfilmt worden.  

Alle Register (einschliesslich der Bestände des Landesarchivs Berlin) sind von Archion [9] und Ancestry [10] digitalisiert worden und stehen (soweit sie nicht gesetzlichen Sperrfristen unterliegen) im Netz zum Download bereit.

Die ursprünglichen Erfassungen der Rosengarten-Register sind in den Jahren 2007-2012 an Hand von GSU-Filmen [11] von Heinrich Grinda (von dem auch die vorstehenden Angaben stammen) als Excel-Tabellen erstellt worden.  Einige der damals in Deutschland gesperrten Filme wurden im Ausland eingesehen.  Das vorliegende Ortsfamilienbuch zum Gebiet des Kirchspiels Rosengarten stützt sich zum grossen Teil auf diese Excel-Tabellen. 

Außer den offiziellen Standesregistern wurden auch die personenkundlichen Angaben im "Angerburger Kreisblatt" [12]  von 1855-1907 (Digitalisierung und Erfassung Winfried Lyszio), sowie die einschlägigen Telefonbücher aus den Jahren 1914 [13] und 1942 [14] ausgewertet und in das vorliegende OFB aufgenommen.  Für alle Fehler, Auslassungen, Ungenauigkeiten usw. ist allein der Bearbeiter verantwortlich.

Abb. 1:  Gebiet des Kirchspiels Rosengarten [15]

Ausschnitte aus der "Karte des Deutschen Reiches" [16], die über den gesamten Bildschirm ausgedehnt werden können, erreicht man durch Eingabe eines Kirchspielorts bei www.meyersgaz.org.

Verweisungen:
  1. Pfeiffer, E., Der Kreis Angerburg, 2. Aufl. 1998, S. 320, Selbstverlag der Kreisgemeinschaft Angerburg;
  2. http://genwiki.genealogy.net/Rosengarten_(Kreis_Angerburg);
  3. von Suchodoletz, Samuel, Ein Theil der Aembter Barten, Gerdauen, Angerburg.., Karte ~1:100 000, 1732;
  4. von Schrötter, Friedrich Leopold, Karte von Ost-Preussen nebst Preussisch Litthauen und West-Preussen nebst Netzedistrict 1796–1802;
  5. Königlich Preußisches Statististisches Landesamt, Gemeindelexikon für die Provinz Ostpreußen, 1907, VFFOW Sonderschrift 102;
  6. Wojskowy Instytut Geograficzny Warszawa, 105 RASTENBURG_(Rastembork), Karte 1:100 000, 1924;
  7. Reichsamt für Landesaufnahme Berlin, Großblatt 30a: Rastenburg-Lötzen-Arys, Karte 1:100 000, 1941;
  8. http://mapy.geoportal.gov.pl/imap/, 2018;
  9. https://www.archion.de/en/
  10. https://www.ancestry.com
  11. The Genealogical Society of Utah (GSU), established in 1894, does business as FamilySearch International, which is the genealogical arm of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints (LDS Church);
  12. Landkreis Angerburg (Kr. Angerburg, Ostpreußen),  Angerburger Kreis-Blatt, 1855-1907, Druck und Verlag der F. J. Priddatschen Buchdruckerei in Angerburg, Bestände der Staatsbibliothek zu Berlin, Westhafenspeicher – Zeitungsabteilung;
  13. Deutsche Reichspost, Gesamt-Verzeichnis der Teilnehmer an den Fernsprechnetzen in den Ober-Postdirektionsbezirken Bromberg, Danzig, Gumbinnen, Königsberg und Köslin, Oktober 1914, Verlag der Fritz G. Koch'schen Verlagsanstalt, Breslau 23;
  14. Deutsche Reichspost, Reichs-Telefonbuch, 44. Ausgabe, Januar 1942, Verlag  Paul Aug. Hoffmann K.G., Berlin NW 7;
  15. Reymann, G. D., Oesfeld, C. W. von [Mitarb.] ; Handtke, F. [Mitarb.], Königl. Preuss. Gr. Generalstab, Verlag von C. Flemming, Glogau, Reymann's topographische Special-Karte von Central Europa 1:200 000 (1873), Special-Karte M Rastenburg [Ausschnitt],  http://igrek.amzp.pl ;
  16. Kartographische Abtheilung der Königlich Preussischen Landes-Aufnahme,  Karte des Deutschen Reiches 1:100 000, ~1893.


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Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Bernd Brozio