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Ortsfamilienbuch Schönaich
Der bisherige Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuchs ist leider im März 2013 verstorben. Die Betreuung dieser Datenbank hat Manfred Ulmer übernommen.
Das Vorhaben
Der vielfältige Gewinn, der eine Rekonstruktion der historischen Einwohnerschaft eines Ortes für die Orts-, Familien,- Wirtschafts-und Sozialgeschichte mit sich bringt, ist hinreichend bekannt.
Was konkret den Ort Schönaich anbelangt, so erwuchs bei dem Autor als Personengeschichtsforscher die Einsicht, dass es besser sei, die Arbeitskraft auf einen Ort zu konzentrieren und diesen möglichst vollständig zu bearbeiten, als in vielerlei Orten nur punktuell tätig zu sein. Die Vorteile, die eine lokal konzentrierte Arbeit bringt, liegen auf der Hand: Profunde Kenntnis der am Ort vorfindlichen Namen, Kenntnis der lokalen Wirtschafts- und politischen Geschichte, der Flur-, Haus- und Straßennamen erleichtern ungemein das Verstehen der komplizierten und oft schwer lesbaren Quellen. Sie sind aber nicht zu leisten, wenn man, wie es bei der Ahnenforschung unabwendbar ist, in zahlreichen Orten recherchiert.
Schönaich erschien in dieser Hinsicht besonders reizvoll, da der Autor über seinen Großvater mit diesem Ort verbunden ist und die schwierige Quellenlage eine Herausforderung darstellte.
Eine ausführliche Erläuterung zu der Schönaischer Quellenlage gibt der Artikel "Zur Geschichte der Schönaicher Kirchenbücher - eine Geschichte der Verluste".
Der Fortgang der Bearbeitung
Im Laufe der 90er Jahre wurde daher damit begonnen, die erhaltenen Kirchenbücher1 Schönaichs in einer genealogischen Datenbank2 zu erfassen. In zeitlicher Hinsicht wurde „vorne“, also beim ältesten erhaltenen Kirchenbuch begonnen, dem Seelenregister von 1690.
Als Folge der großen geographischen Distanz zwischen dem Wohnort des Bearbeiters und dem Objekt seiner Arbeit wurde nahezu vollständig mit den Mikrofilmen gearbeitet, die die genealogische Forschungsstelle der Latter Day Saints in Berlin bereitstellte. Der geringe informationelle Verlust, der mit dem Verzicht auf die Arbeit mit den Quellen in der Originalform verbunden ist, musste in Kauf genommen werden.
Mit dem Wegzug des Bearbeiters aus Berlin versiegte diese Quelle und damit ab 2003/4 jedwede systematische Weiterarbeit an diesem Projekt.
Nach langer Diskussion mit den Verantwortlichen des Heimatvereins Schönaich gelang es im Jahre 2009, das Projekt ordentlich in dessen Hände zu übergeben. Seit 2010 wird, unterstützt vom Heimatverein Schönaich, die Datenbank vor Ort von Barbara und Manfred Ulmer weiter gepflegt.
Zu diesem Zweck gelang es dem Heimatverein Schönaich, Digitalisate der örtlichen Kirchenbücher vom Landeskirchlichen Archiv zu erhalten. Eine Benutzung der Originalquellen war in Einzelfällen möglich.
Stand der Erarbeitung des OFB
Die aktuelle Datensammlung enthält im Februar 2012 über 3450 Familien mit über 11500 Personen.
Hinweise: Die Online-Version des Ortsfamilienbuchs Schönaich enthält aus datenschutzrechtlichen Gründen nur verstorbene Personen, deren Geburtsdatum mehr als 100 Jahre zurückliegt.
Für den privaten Ahnenforscher ist eine persönliche Einsichtnahme in kirchliche Quellen ausschließlich beim Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart möglich.
Stand der Bearbeitung der kirchlichen Quellen:
a) Seelenregister
aa) 1690: komplett ausgewertet
ab) 1790: ausgewertet bis Familie Mezger
ac) 1797: teilweise ausgewertet
b) Abschrift des Kirchenbuches 1725-1799:
ba) Taufbuch: ausgewertet bis Jan.1746
bb) Ehebuch: ausgewertet bis Feb.1772
bc) Totenbuch 1790-1799 noch nicht ausgewertet
c) Originale Kirchenbücher 1790ff.
ca) Taufbuch 1800-1827 noch nicht ausgewertet
cb) Taufbuch 1828-1882 noch nicht ausgewertet
cc) Ehebuch noch nicht ausgewertet
cd) Totenbch noch nicht ausgewertet
d) Familienregister 1808 ff.
da) Band 1 vollständig ausgewertet
db) Band 2 vollständig ausgewertet
e) Sonstige kirchliche Quellen (Kommunikantenverzeichnisse, Kirchenkonventsprotokolle etc.) nicht ausgewertet (Bestand derzeit nicht genau bekannt, s.a. Heimberger, Ortsbuch)
Stand der Bearbeitung der nicht-kirchlichen Quellen:
Für die Zeit vor dem Seelenregister von 1690 liegen folgende Quellen vor:
a) Die beiden württembergischen Lagerbücher von 1664 und 1702.
b) Das Testamentbuch Schönaich 1559-1631 / bearb. von Karl Heß // In: Aus Schönbuch und Gäu 1984, Nr. 11/12; 1985, Nrn. 5/6, 9/10, 11/12; 1986, Nrn. 1/2, 5/6
Die ersten Jahrgänge nur in Regestenform, die späteren im Volltext
c) Lonhard, Otto-Günter: Fünf alte Leibeigenenverzeichnisse // In: SWDB Bd. 15, H. 12, S. 494-505, darin: Leibeigene von Ulrich Schilling zu Cannstatt in Württemberg 1547 (S. 503/Anmg. 42)
d) Die Musterungslisten für Stadt und Amt Böblingen von 1597, 1603 und 1633 (letzteres ist nicht nach Orten gegliedert, so dass die Verortung der Gemusterten schwierig ist).
Noch ältere Personenquellen, wie die Türkensteuerlisten von 1545 oder das Herdstättenverzeichnis von 1525 sind für Schönaich zwar erhalten, aber ihre Einpflegung in die Datenbank erscheint derzeit in weiter Ferne.
All diese Quellen haben gemein, dass sie, sofern sie überhaupt hilfreich bei der Rekonstruktion einer historischen Familie sind, zeitlich zu weit entfernt sind von dem Personenkreis des Seelenregisters von 1690, mit dem wir erstmals genealogisch sicheren Boden betreten.
In nicht einmal einer Handvoll von Fällen konnten Angaben des Testamentbuches sicher oder doch wenigstens mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Personen zugeordnet werden, die auch noch im Seelenregister von 1690 erscheinen.
Darüberhinaus sind weitere Werke, v.a. publizierte Quellen, eingearbeitet worden, allerdings größtenteils nicht systematisch und daher noch nicht vollständig.
Vollständig ausgewertet sind folgende Werke:
- Maier, Helmuth: Sindelfinger Familien, 1962.
- Gloekler, Hugo: Die Auswanderer der Gemeinde von Schönaich : zugleich ein Beitrag zum Schwäbischen Weltwanderbuch // In: Beiträge zur Heimatkunde von Schönaich ; Nr. 6, ca. 1937. Wieder abgedruckt in: Verein für Heimatgeschichte Schönaich e.V. : Beilage zum Schönaicher Mitteilungsblatt, Nr. 17 (1993) ff.3
- Stammbaum Ulmer / von Conrad Felix Hölderlin, Ortspfarrer Schönaich, 1922/23
- Petersen, Lisa: Marriages in Weil im Schönbuch, Internet-Dokument (vollständig für die Berichtszeit 1591-1702, doch vielfach fehlerhaft)
- Miller, Max: Die Auswanderung der Württemberger nach Westpreußen und dem Netzegau 1776 - 86. Stuttgart, 1935
Ferner eine Reihe privater Arbeiten:
- Ahnenliste Manfred Kuppinger (1931-), Schönaich
- Ahnenliste Walter Binder (1928-2003), Holzgerlingen
- Ahnenliste Johanna Weißmann geb. Maurer (1926-), Holzgerlingen
- Ahnenliste Otto Todt (1902-), Lehrer in Schmiden
- Ahnenliste Jakob Wolf (1868-). Diese Ahnenliste ist vom seinerzeitigen Ortspfarrer Wilhelm Griasch vor dem Brand der Kirchenbücher Oktober 1944 erstellt worden.
Erst teilweise ausgewertet sind insbesondere die auswärtigen Ortsfamilienbücher. Am weitestgehenden sind die Daten des OFB Musberg (2000) enthalten, es sollten in Zukunft mindestens die Ortsfamilienbücher4 aus den Orten des Kreises Böblingen ausgewertet werden.
Unvollständig ausgewertet, zumeist durch Zufallsfunde, sind ferner folgende Werke:
- Stammbaum Rebmann / erstellt von Harald Rebmann (Schönaich).
- Stammlisten des Vereins für südwestdeutsche Familie- und Wappenkunde (VFWKWB), eine im Internet für Vereinsmitglieder zugängliche Datenbank
- Nägele, Paul: Bürgerbuch der Stadt Stuttgart, 3 Bde. (Zufallsfunde)
- Pfeilsticker, Walther: Neues Württembergisches Dienerbuch (NWDB) (Zufallsfunde)
- Rath, Hanns Wolfgang: Stuttgarter Kirchenbücher (Zufallsfunde)
- Diverse Artikel in den SWDB
- Ortsbuch Schönaich, Ludwigsburg 1970
- International Genealogical Index (Zufallsfunde, Quelle ist sehr problematisch und gilt als weithin unzuverlässig)
Die meisten dieser Arbeiten, insbesondere die Ahnen- und Stammlisten, zeigen freilich die für isolierte Forschungen kennzeichnenden Defizite: Die fehlende Gesamtschau der Daten einer Ortsbevölkerung bringt die Autoren immer wieder dazu, einzelne Kirchenbucheinträge fehlerhaft zuzuordnen, mithin eine historischen Familie falsch zu rekonstruieren, so dass in Zweifelsfällen Angaben dieser Quellen nur zurückhaltend berücksichtigt werden können.
Zudem liegt seit April 2008 der Nachlass des im Jahre 2006 verstorbenen Genealogen Max Frank im Internet vor. Er hat sich vorwiegend mit Gerlingen beschäftigt und auch das OSB Gerlingen noch vor seinem Tod publizieren können. Seine Datensammlungen zu anderen Orten, darunter auch Schönaich5, wurden vom Projekt Online-Ortsfamilienbücher von CompGen unter Herbert Juling im Netz veröffentlicht6, wobei sich dankenswerterweise die Genealogin Frau Beate Lamb, Frankfurt am Main, bereit erklärt hatte, diesen Teil des Nachlasses Frank zu pflegen.
Dennoch ist durch diese Publikation eine ungünstige Lage entstanden: Eine unzusammenhängende, auf isolierten Forschungen beruhende Datensammlung hat formal den Platz eingenommen, der einem OFB vorbehalten wäre. Gleichzeitig ergibt sich die Schwierigkeit, die Datensammlung Frank mit den erreichten Ergebnissen bei der Erstellung des OFB zu synchronisieren. Diese Arbeit ist bislang nur punktuell gelungen. Die Beteiligten sind diesbezüglich folgendermaßen verblieben:
Fr. Lamb verzichtet auf eine Revision der Schönaich betr. Daten, denn dies liefe ja, wie bereits angedeutet, auf eine komplette Neuerfassung von Beginn an hinaus. Die begonnene Erfassung soll weitergeführt werden und das bisherige Pseudo-OFB ersetzen.
Ab 2010 begannen die neuen Bearbeiter des Projekts die Daten der ersten beiden Bände des Familienregisters 1808ff. systematisch zu erfassen. Diese Arbeit ist inzwischen abgeschlossen.
Im Anschluss sollen die noch nicht erfassten Teile der Kirchenbücher des 18. Jahrhunderts und 19. Jahrhunderts. Ungefähr mit dem Jahr 1900 soll die Auswertung der Kirchenbücher enden. Die stark steigende Bevölkerung Schönaichs, die sich in dieser Zeit zu einer Arbeiterwohngemeinde wandelt, sowie die Erfordernisse des Datenschutzes gebieten dies.
Was bisher gleichfalls noch nicht gelungen ist, ist die Nutzbarmachung von Kirchenbuch-recherchen, die vor dem Brand von 1944 von 2 Familienforschern (dem Stuttgarter Reallehrer Christian Breitling, * ca. 1890 und dem Pfarrer Richard Lauxmann, 1864-1939), sei es selbst, sei es in ihrem Auftrag, vorgenommen wurden. Ihre Auffindung und Auswertung könnte sicher den einen oder anderen Sachverhalt erhellen helfen.
Probleme der Erarbeitung des OFB
Der erste Bearbeiter führte keine separate Datenbank der historischen Einwohnerschaft Schönaichs, sondern erfasste diese in seiner umfassenderen genealogischen Datenbank. Zwecks Übergabe der Schönaich betreffenden Daten7 an den Heimatgeschichtsverein Schönaich mussten diese selektiert werden. Als Selektionskriterium konnte nur das Vorkommen des Wortes „Schönaich“ bestimmt werden. Dies führte dazu, dass eine Reihe von unpassenden Datensätzen selektiert wurden (etwa Angehörige der schlesischen Familie von Schönaich-Carolath), andererseits eine Reihe von an und für sich zutreffenden Datensätzen außen vor blieb. Dies betrifft besonders die Eltern einheiratender bzw. zugewanderter Schönaicher und Schönaicherinnen.
Die erstgenannte Gruppe dürfte mittlerweile vollständig entfernt sein, die letztgenannte konnte bislang nur in Einzelfällen nachgeführt werden.
Die Nachfolgebearbeiter haben sich aus arbeitsökonomischen Gründen entschieden, auf die Erfassung vieler früh verstorbener Kinder zu verzichten. Auch die auswärtigen Eltern einheiratender Neu-Schönaicher und Schönaicherinnen und in der Regel die Ehepartner ausheiratender Schönaicher und Schönaicherinnen fehlen häufig.
Meist unberücksichtigt bleiben, sowohl in der Praxis des Erst- wie auch der Nachfolgebearbeiter die Patenschaften. Dabei sind sie unbestreitbar wichtig8, auch bietet Brothers Keeper Version 6 eine Möglichkeit, den Täufling programmseitig mit seinen Paten zu verknüpfen.
Ein besonderes Problem stellt die Quellenangabe dar. In der Brothers Keeper Version 5, die bis zum Jahre 2009 benutzt wurde, gab es noch keine Möglichkeit, eine Quelle für eine Person oder für eine Familie als Ganzes einzugeben, wiewohl dies der Regelfall in der Praxis ist.
Der Erstbearbeiter entschloss sich, in solchen Fällen eine Quelle für die Person beim Geburtseintrag und eine die gesamte Familie betreffende Quelle beim Heiratseintrag abzulegen. Mit dem Übergang auf Version 6 erübrigte sich dieser Behelf, es blieben aber die Altdaten in dieser Struktur erhalten.
Die Nachfolgebearbeiter haben personenbezogene Quellen in kurzer Form mit Angabe des Bandes und der Seitenzahl im Familienregister als sogenannte „generelle Personenquelle“ erfasst.
Die Wahl des Namenseintrags in der Datenbank ist eine ebenso einfache wie schwierige Aufgabe. Ein Eintrag wie „Jehle/Jehlin“ oder noch vergröberter „Jehl(e)/in“, der in einem gedruckten Werk durchgehen mag, verbietet sich in einer elektronischen Datenbank. Da Namen aber bekanntermaßen schwanken, jedenfalls vor der Standesamtszeit, muss eine der vorkommenden Namensformen gewählt werden. Eine allseits zufriedenstellende Lösung ist schwerlich zu erreichen. Zudem haben sich durch den Personalwechsel in der Bearbeitung naturgemäß unterschiedliche Sichtweisen Bahn gebrochen. Eine durchgehende Normalisierung der Vornamen, wie sie z.B. Günther Schweizer in den von ihm verfassten Ortsfamilienbüchern angewendet hat, gibt es jedenfalls nicht. Brothers Keeper bietet zwar die Möglichkeit, abweichende Namensformen als Alternativnamen zu erfassen, doch würde dies in der Praxis eine enorme Mehrarbeit9 erfordern, die nicht zu leisten ist.
Bei der Erfassung der neueren Familienregister wurde die vorliegende Schreibweise übernommen.
1 Dieser Terminus wird hier verwendet, gleichgültig, ob es sich um originale Quellen handelt oder solche, die nur in Abschrift vorliegen. Die großen Quellenverluste, denen Schönaich in der Geschichte ausgesetzt war, sind vom Autor anderweitig beschrieben.
2 Zum Einsatz kam das Programm Brothers Keeper, anfangs in der Version 5, ab 2009 in der Version 6
3Bei Glökler fiel neben etlichen Lesefehlern vor allem auf, dass bei weitem nicht alle Auswanderer des Ortes dort erfasst sind.
4Darunter auch die von der erwähnten Frau Lamb derzeit bearbeiteten Datensammlungen von Max Frank, Altdorf und Weil im Schönbuch betreffend
5Seine Datensammlung Schönaich enthält etwas über 1000 Personen
6Nach intensiven Diskussionen hat der Verantwortliche den Begriff „Ortsfamilienbuch“ in „Familiendatenbank“ geändert und einen deutlichen Hinweis angebracht, dass es sich um eine unvollständige Datensammlung handelt
7Der Datensatz enthielt zu diesem Zeitpunkt 7160 Personen, inzwischen sind es über 11500 Personen.
8Die Struktur der Patenschaften gibt Aufschluss über das soziale Gefüge im Dorf. Sie hilft aber auch dem Genealogen, Geburten mit höherer Sicherheit in Zweifelsfällen den richtigen Eltern zuzuordnen. Last not least sind es urkundliche Nennungen von Personen, die helfen können, die Lebenszeit einer Person näher einzugrenzen, wenn man keine oder keine gesicherten Vitaldaten hat.
9So müsste praktisch bei jedem Michael, Georg, Thomas etc. der vollständige Taufname Johann Michael, Johann Georg, Johann Thomas etc. als Alternativname eingetragen werden, bzw., falls der vollständige Name als Präferenzname gewählt wurde, der Rufname. Bei nur 3 Vornamensformen (Johann Georg, Georg, Hans Jerg) und nur 2 Familiennamensformen (Jehle, Jehlin) ergäben sich bereits 6 verschiedene Namensformen, die zu erfassen wären. Und oft wären es noch mehr!
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