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Familiendatenbank Kruglanken (Kirchspiel)

 Das Gebiet des ehemaligen Kirchspiels Kruglanken (Ort 1545 gegründet) [1] umfasste, innerhalb der Grenzen von 1850, die folgenden Orte und Wohnplätze:

1732 [2]

1785, 1818   [3], [4]

1905 [5]

1927 [6]

1940 [7]

2019 [8]

Borcken

Borken

Borken, Oberförsterei

Borken OF

Borken Forstamt

Borki

 

 

Felsenstein

Felsenstein Gut

Felsenstein Gut

Owczarek

 

 

FH Hagenhorst

Hagenhorst Försterei

Hagenhorst Försterei

Jurkówko

 

 

FH Lipowen

Lipowen Försterei

Lindenheim Försterei

Lipowo

Wallischken

Walischko

FH Walisko

Walisko Försterei

Waldsee Försterei

Wolisko

Gansenstein

Gansenstein

Gansenstein

Gansenstein Gut / Brzozowka

Gansenstein

Brożówka

Eschenorth

Eschenorth

Gr Eschenort

Gr Eschenort Gut

Gr Eschenort Gut

Jasienic

Grunden

Grunden

Grunden

Grunden Gut

Grunden Gut

Grądy Kruklaneckie

 

 

Hopfental

Hopfental Vorwerk

Hopfental Vorwerk

Chmielowo

Ieszioroffken

Jesziorowsken

Jesziorowsken

Jesziorowsken

Seehausen

Jeziorowskie

 

 

Johannistal

Johannistal

Johannistal

Janowo

Gurckowen

Jorkowen

Jorkowen

Jorkowen

Jorken

Jurkowo Węgorzewskie

 

 

Katzerowken

Katzerowen

Katzenberge

Kaczorówko

Knobenorth

Knobbenorth

Knobbenort

Knobbenort

Knobbenort

Podleśne

Kruglanken

Kruglanken

Kruglanken

Kruglanken

Kruglanken

Krukłanki

 

 

Kruglinner Wiesenhaus

Kruglinner Wiesenhaus

Kraukelner Wiesenhaus

Kruklaneckie Łąki

Kl Sieffken

 

Luisenhof

Luisenhof 

Luisenhof Gut

Żywki Małe

 

Mosdzehnen / Borken

Mosdzehnen

Mosdzehnen

Borkenwalde

Możdżany

 

Neu Freudenthal / Bodschwinken

Neu Freudenthal

Neu Freudenthal / Bocwinka

Neu Freudenthal

Boćwinka

 

 

Neu Soldahnen

Neu Soldahnen

Neu Soldahnen

Nowe Sołdany

Pieternicken

Pietzarken

Pietzarken

Pietzarken

Bergensee

Pieczarki

Posessern

Possessern

Possessern

Possessern

Großgarten

Pozezdrze

Reguloffken

Regulowken

Regulowken

Regulowken Gut

Borkenwalde

Regułówka

Siewen

Siewen

Siewen

Siewen / Stawki

Siewen

Żywy

 

Siewken

Siewken

Siewken / Zywek

Siewken

Żywki

Soldahnen

Soldahnen

Soldahnen

Soldahnen

Soldahnen

Sołdany

Soldmehnen

Soltmahnen

Soltmahnen

Soltmahnen

Soltmahnen

Sołtmany

Steinbach

Steinbach

Steinbach

Steinbach Gut

Steinbach Gut

Kamienna Struga

 

Lötzensche Waldbude

Waldgut Lötzen

Waldgut Lötzen Försterei

Waldgut Försterei

Giżycka Buda

Willuden

Willudden

Willudden

Willudden

Andreastal

Wyłudy

 

 

Wolfsbruch

Wolfsbruch

Wolfsbruch

Wyrzywilki

 


Abb. 1:  Gebiet des Kirchspiels Kruglanken (1802) [9]  -  Eine grössere Karte und weitere Informationen
erreicht man durch Eingabe eines Kirchspielorts bei www.meyersgaz.org .

Für die Erstellung der Zivilstandsregister ab Oktober 1874 wurde das Gebiet des Kirchspiels Kruglanken in vier Standesamtsbezirke unterteilt:

Jesziorowsken / Seehausen -  mit den Orten und Wohnplätzen
             Jesziorowsken, Knobbenort, Gansenstein, Gr. Eschenort;

Kruglanken  -
             Grunden, Kruglanken, Kruglinner Wiesenhaus, Neu Soldahnen, Soldahnen, Willudden;

Possessern / Grossgarten  -
             (Haarszen), (Numeiten), Pietzarken, Possessern, (Roggen) → OFB Possessern

Regulowken / Borkenwalde  -
             Jorkowen, Mosdzehnen, Siewen, Oberförsterei Borken, Regulowken, Steinbach:

Siewken  -
             Neu Freudenthal, Siewken, Soltmahnen;

Die Seiten "Ostpreußen/Genealogische Quellen/Standesamtbestände Kreis Angerburg"[10]  und "Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Angerburg" [11] zeigen Tabellen der erhaltenen Register.  Diese sind von Ancestry [12] digitalisiert worden, und stehen (soweit sie nicht gesetzlichen Sperrfristen unterliegen) zum Download bereit.

Vom Kirchenbuch Kruglanken [13] sind nur die Duplikate der Jahre 1834 – 1874 erhalten, die Jahrgänge >1722 sind seit Beginn des 1. Weltkrieges verschollen.

Außer den genannten Registern wurden die Mühlenconsignationen [19] von 1763 und 1769 (digitalisiert von Norbert Skowron),  sowie  die personenkundlichen Angaben im "Angerburger Kreisblatt" [15] und die einschlägigen Telefonbücher aus den Jahren 1914 [16] und 1942 [17] ausgewertet und in das vorliegende OFB aufgenommen.

Für die Zeit  ab 1710 bis zu den ältesten erhaltenen Kirchenbüchern [1834] können aus dem Archiv in Olsztyn [18] mehr als 50 digitalisierte Kirchenrechnungen und ähnliche Dokumente mit ausführlichen Personenangaben heruntergeladen werden.
 

Aktueller Stand

Heiraten 1834-74 Anna Peters
Taufen   1834-74 Friedhelm Börchers
Tote       1834-74 Friedhelm Börchers
Heiraten StA Kruglanken 1874-1925 Friedhelm Börchers, Waldemar Hartwich
Geburten StA Kruglanken 1874-1905 Friedhelm Börchers
Tote StA Krglanken 1874 - 1938 Friedhelm Börchers, Waldemar Hartwich
Angerburger Kreisblatt 1855-1907 Winfried Lyszio
Geburten StA Regulowken 1874-1911 Friedhelm Börchers
Heiraten StA Regulowken 1874-1887 Waldemar Hartwich
Kirchenrechnung 1793  
Kirchenrechnung 1797  
Kirchenrechnung 1800  
Telefonanschlüsse 1914  
Telefonanschlüsse 1942  
Mühlenconsignation 1763  
Mühlenconsignation 1769 Norbert Skowron

Während der Addition der Daten mittels GedTool [14] wurden die Vor- und Familiennamen vereinheitlicht. 

In der Verfilmung des Kirchenbuchduplikats ist der Inhalt der Taufpatenspalte in der Regel schwer- bis un-lesbar.  Angaben zu Taufpaten können lücken- und/oder fehlerhaft sein.  Alle erhaltenen Kruglanken-Register sind Duplikate, die Abschreibefehler enthalten.  Bei Geburtseinträgen, die auf von Hebammen gemachten Angaben beruhen, treten Hörfehler auf.

Erfassungen von Registern (in welcher Form auch) bleiben eine Dauerbaustelle.  Für Fehler, Auslassungen, Ungenauigkeiten usw. ist der Bearbeiter verantwortlich.

Literaturhinweise:

[1] Pfeiffer, E., Der Kreis Angerburg, 2. Aufl. 1998, S. 312, Selbstverlag der Kreisgemeinschaft Angerburg;
[2] von Suchodoletz, Samuel, Ein Theil der Aembter Barten, Gerdauen, Angerburg.., Karte ~1:100 000, 1732
[3] Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie des Königreichs Preußen - 1. Teil, Topographie von Ostpreußen, 1785, VFFOW Sonderschrift 7;
[4] Königl. Regierung zu Gumbinnen, Ortschaftsverzeichnis des Regierungs-Bezirks Gumbinnen, 1818, VFFOW Sonderschrift 48
[5] Königl. Preußisches Statistisches Landesamt, Gemeindelexikon für die Provinz Ostpreußen, 1907, VFFOW Sonderschrift 102
[7] Reichsamt für Landesaufnahme, Kreise Angerburg und Lötzen, Karte 1:100 000, 1940
[8] http://mapy.geoportal.gov.pl/imap/Imgp_2.html, 2020
[9] von Schroetter, Friedrich Leopold, Karte von Ost-Preussen nebst Preussisch Litthauen und West-Preussen nebst Netzedistrict 1796–1802; Publication: igrek.amzp.pl, Archivkarten von Polen und Mitteleuropa
[10] http://wiki-de.genealogy.net/Ostpreu%C3%9Fen/Genealogische_Quellen/Standesamtbest%C3%A4nde_Kreis_Angerburg
[11] http://wiki-de.genealogy.net/Ostpreu%C3%9Fen/Genealogische_Quellen/Kirchbuchbest%C3%A4nde_Kreis_Angerburg
[12] www.ancestry.de
[13] Evangelische Kirche Kruglanken (Kr. Angerburg), Kirchenbuchduplikat 1834-1874, aufgenommen von Manuskripten in Angerburg, 1938; Publication: Zentralstelle für Genealogie, Leipzig, 1983, 3 Mikrofilmrollen 35 mm, Filme 1198218 - 1198220, https://familysearch.org
[14] Schulz, Peter, https://www.gedtool.de/index.php/de/
[15] Landkreis Angerburg, Ostpreußen,  Angerburger Kreis-Blatt, 1855-1907, Druck und Verlag der F. J. Priddatschen Buchdruckerei in Angerburg, Bestände der Staatsbibliothek zu Berlin, Unter den Linden 8  – Zeitungsabteilung
[16] Deutsche Reichspost, Gesamt-Verzeichnis der Teilnehmer an den Fernsprechnetzen in den Ober-Postdirektionsbezirken Bromberg, Danzig, Gumbinnen, Königsberg und Köslin, Oktober 1914, Verlag der Fritz G. Koch'schen Verlagsanstalt, Breslau 23
[17] Deutsche Reichspost, Reichs-Telefonbuch, 44. Ausgabe, Januar 1942, Verlag  Paul Aug. Hoffmann K.G., Berlin NW 7
[18] Archiwum Państwowe w Olsztyniehttps://www.szukajwarchiwach.pl
[19] Amt Angerburg (Preußen), Mühlenconsignationen, 1763 und 1769, "Ertrag des Koeniglich Preußischen Domainen Ambts Angerburg Von/Bis Trinitatis 1763/1769", Bestände des Staatsarchivs Königsberg im GStAPK, Berlin     




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Bernd Brozio