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Lesum


Bramstedt

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Ortsfamilienbuch Lesum und Bramstedt

Die Geschichte

Aus dem Jahr 860 gibt es die erste schriftliche Nachricht über Lesum (Liastmona), in 1063 schenkt König Heinrich IV das Gebiet Lesum dem Bremer Erzbischof Adalbert. Vor 1200 Bau der ersten Lesumer Kirche aus Stein, der Turm steht noch heute, diese Kirche wird erstmals in 1235 urkundlich erwähnt. Die Kirche selbst wurde 1778-1779 abgerissen und größer wieder aufgebaut

Kirchspiel Lesum

Dazu gehören die Orte Aumund (bis 1871, danach eigenes Kirchspiel), Beckedorf, bei Lesumstotel (alte Bezeichnung für die späteren Orte Loge und Werschenrege), Borchshöhe (ist etwa ab 1800 eine eigene Ortsbezeichnung), Brundorf, Burgdamm, Dunge (auch aufgeteilt in kleine Dunge und große Dunge), Eggestedt, Erve (in alten Einträgen als Erbe), Friedrichsdorf (ein Teil von Grohn, seit etwa 1830 als eigene Ortsbezeichnung), Grohn, Habichthorst, Hahnhorst, Hawichhorst, Heilshorn, Holthorst, Ihlpohl, Lesum, Lesumbrok (bis 1820 zu Lesum, gehört danach zum Kirchspiel Vegesack), Lesumstotel, Leuchtenburg, Lobbendorf, Loge, Löhnhorst, Marßel, Neu-Lesum, Neu-Schönebeck, Neufähr, Osterhagen, Ovelgönne, Platjenwerbe, Schönebeck, St. Magnus, Stendorf, Stubben, vor Burgdamm, vor dem Vegesack, Vorwolde, Werschenrege, Wollah (in älteren Einträgen auch Willa, Wolda), Wölpsche.
Von diesen Orten gehören seit 1739 zu Bremen: Aumund, Burgdamm, Grohn, Lesum, Lobbendorf, Marßel, Schönebeck, St.Magnus.

Kirchenbücher Lesum: Die Taufeinträge beginnen 1656, die Heirats- und Sterbeeinträge 1682. Vor 1682 gibt es vereinzelt Sterbedaten von Personen, überwiegend wurden die Sterbefälle 1656-1682 summarisch erfaßt.

Kirchspiel Bramstedt

Dazu gehören die Orte Albstedt, Axstedt, Bokel, Börsten, Bramstedt, Bremerhorn, Büttel, Dammhagen, Dorfhagen, Driftsethe, Finna, Gackau, Hagen, Hahnenknop, Harrendorf, Heise, Hollen, Kassebruch, Kransmoor, Lehnstedt, Lohe, Lübberstedt, Seedorf, Stubben, Weißenberge, Wittstedt, Wohlthöfen.

Kirchenbücher Bramstedt: Die Original Kirchenbücher von Bramstedt vor 1772 sind durch Brand verloren gegangen. Es gibt für die frühen Jahre nur noch Kopien der Kirchenbuchabschriften für die Jahre 1715-1723, 1751, 1752, 1759, 1761-1763, 1765-1771.

Außerdem sind Daten aus den folgenden umliegenden Kirchspielen erfaßt, soweit Zusammenhänge mit Einwohnern aus Lesum oder Vorfahren bestehen:
Blumenthal, Bramstedt, Bruch, Grambke, Hambergen, Meyenburg, Mittelsbühren, Neuenkirchen, Osterholz, Ritterhude, Sandstedt, Scharmbeck, Schwanewede, Uthlede, Vegesack, Wersabe, Worpswede, Wulsbüttel

Abgesehen von den Daten aus den KB sind auch Daten aus den Landmilizlisten 1682-1710 in diese Datenbank eingegangen sowie Daten von Grabsteinen etlicher Friedhöfe.

Durch Kontakte mit Nachkommen von Auswanderern sind viele Daten aus England und den USA erfaßt, auch einige aus Australien und Canada.
Ich danke allen, die mir Daten überlassen haben.

Bemerkungen / Quellen:

Die Datei stammt aus meiner privaten Datei und enthält keine Quellenangaben, deshalb muß ich an dieser Stelle auf die Herkunft der Daten eingehen:

Kirchspiel Lesum:
Die Geburts und Taufdaten.bis 1764, Ehen bis 1792, Gestorbene bis 1792 stammen weit überwiegend unmittelbar aus den Einträgen im Kirchenbuch (KB), ein Teil der Daten vor 1717 stammen aus dem OSB Lesum von Ernst Gerloff. Alle späteren Daten bis 1875 stammen weit überwiegend aus dem OSB Lesum von Ernst Gerloff, einige Daten wurden wegen offensichtlicher Unstimmigkeiten allerdings mit den KB abgeglichen und es gab bei mir einen Altdatenbestand aus eigener Forschung. Die Daten nach 1875 stammen wieder überwiegend unmittelbar aus den Kirchenbüchern.

Übrige Kirchspiele:
Abgesehen vom Datenaustausch mit anderen Ahnenforschern stammen die Daten:
Blumenthal überwiegend unmittelbar aus den KB,
Bramstedt unmittelbar aus den KB,
Bruch fast ausschließlich aus dem Online- OFB von Johann Wellmann,
Grambke aus dem OSB von Ernst Gerloff,
Hambergen unmittelbar aus den KB,
Meyenburg zum Teil unmittelbar aus den KB (noch aus der Zeit, bevor es das OSB von Johann Wellmann gab), zum Teil aus dem Online-OFB von Johann Wellmann,
Mittelsbühren aus dem OSB von Ernst Gerloff,
Neuenkirchen überwiegend unmittelbar aus den KB,
Osterholz weit überwiegend aus dem OSB von Walter Putze und Ernst Gerloff,
Ritterhude keine eigene Forschung, nur Daten von befreundeten Ahnenforschern,
Sandstedt unmittelbar aus den KB,
Scharmbeck überwiegend unmittelbar aus den KB,
Schwanewede überwiegend aus dem Online-OFB von Walter Putze/Johann Wellmann, der Rest aus eigener Forschung unmittelbar aus den KB,
Uthlede unmittelbar aus den KB,
Vegesack weit überwiegend aus dem Datenbestand von Horst Klostermann,
Wersabe unmittelbar aus den KB,
Worpswede aus dem OSB Worpswede von Franz Stelljes,
Wulsbüttel unmittelbar aus den KB.

Für Daten aus dem Datenaustausch mit anderen Ahnenforschern danke ich besonders:
Thomas Begerow, Uta Bothe, Peter Diercksen, Irmi Gegner-Sünkler, Herb Grotheer, Hermann Hashagen, Valerie Karvoski, Bob Koster, Wilhelm Kranz, Martina Meyer, Bernd Salewski.
Es gibt noch etwa weitere 40 Personen, mit denen ich Daten ausgetauscht habe, ich kann sie nicht alle aufzählen.


:: Weitere Links
Pfeil Bremen-Burglesum
Pfeil Bramstedt (Niedersachsen)
Pfeil Lesum und Bramstedt im genealogischen Ortsverzeichnis GOV
Pfeil Offizielle Homepage
Pfeil Lesum und Bramstedt in Wikipedia
Pfeil Lage, Stadtplan Lesum und Bramstedt
:: Kontakt
Fragen zu den Daten, Ergänzungen und Korrekturen bitte an den Bearbeiter dieses Ortsfamilienbuches:
Rita Bömermann